Am Samstag, 30. September 2023 findet in der Alten Handelsbörse in Leipzig ab 10 Uhr das erste Dialogforum im Rahmen der Initiative „DEINE IDEEN. DEINE SPIELE.“ statt, zu dem wir Sie gerne einladen möchten.
Diese eintägige Veranstaltung soll den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, sich mit ihren Ideen frühzeitig in die Planungen einer möglichen Bewerbung einzu- sowie mögliche Vorurteile und Kritik anzubringen.
DIALOGFORUM „Dein Leipzig. Deine Stadt. Dein Dialog.“
30. September 2023, 10:00 bis 16:00 Uhr,
Alte Handelsbörse, Naschmarkt 1, 04109 Leipzig
Warum machen wir diese Dialogforen? Die Mitgliederversammlung 2022 hat den Deutschen Olympischen Sportbund damit beauftragt, zu evaluieren, ob und wenn ja unter welchen gesellschaftlichen Voraussetzungen sich Deutschland erneut um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele bewerben soll. Für Rückfragen wenden Sie sich gerne an: Olympiabewerbung@dosb.de
Umfrage "Sportler des Jahres"
Die vergangenen zwei Jahre haben auch in der Welt des sächsischen Sports einiges durcheinandergewirbelt und ausgebremst. Pandemiebedingt musste etwa die Wahl zu unseren sächsischen Sportlerinnen, Sportlern und Mannschaften des Jahres pausieren. Doch nun ist es endlich wieder soweit! Zum 28. Mal sucht der Landessportbund Sachsen (LSB) gemeinsam mit dem Sächsischen Sportjournalisten-Verein (SSV) den Sportler, die Sportlerin und die Mannschaft des Jahres 2021!
In einer Publikumsumfrage stehen Sportfans in den Kategorien „Sportler“, „Sportlerin“ und „Mannschaft“ je zehn Kandidatinnen bzw. Kandidaten zur Wahl. Die jeweiligen Siegerinnen und Sieger werden mit den begehrten „Sächsischen Sportkronen“ aus edlem Meißner Porzellan ausgezeichnet.
Die Umfrage schafft Identifikation mit unseren besten sächsischen Athletinnen und Athleten und macht die Vorbildwirkung leistungssportlicher Erfolge für alle Sportbereiche deutlich. Mit der Umfrage-Nominierung erhalten Titel, Medaillen und Platzierungen der Sportlerinnen, Sportler und Teams aus dem Sportjahr 2021 erneut Anerkennung. Die Vielfalt und Leistungsfähigkeit unseres sächsischen Sports in seiner Gesamtheit findet Resonanz in einer breiten Öffentlichkeit. Jahr für Jahr nehmen tausende Sportfans an dieser Abstimmung teil.
Abweichend davon, wie es der olympische Vier-Jahres-Rhythmus vorsieht, wurde das Sportjahr 2021 infolge der Corona-Pandemie zu einem olympischen. Anders als gewohnt sowie unter erschwerten Bedingungen meisterten dennoch eine Vielzahl von Athletinnen und Athleten die Wettkämpfe in der olympischen Blase und ohne Live-Publikum überaus erfolgreich – auch unsere sächsischen Teilnehmenden. Sie lieferten den Zuschauerinnen und Zuschauern vor den Bildschirmen daheim nicht nur emotionale Bilder, sondern auch viel Freude und Zuversicht in einer weltweit schwierigen Zeit. Die Sommerspiele in Tokio waren 2021 allerdings nur einer der sportlichen Höhepunkte. Bestens in Erinnerung sind auch noch die beeindruckenden Erfolge unserer sächsischen Athletinnen und Athleten bei Welt- und Europameisterschaften sowie Weltcups in den Wintersportarten, internationales Edelmetall in Randsportarten wie dem Finswimming und die Spitzenergebnisse im Kampf um den Deutschen Meistertitel in prominenten Mannschaftssportarten.
Für die Publikumsabstimmung gilt es zu beachten, dass es sich um die Wahl der Sportlerin, des Sportlers und der Mannschaft des Jahres 2021 handelt – entsprechend sind in der Vorstellung der jeweils zehn Kandidatinnen und Kandidaten in den drei Hauptkategorien ausschließlich die sportlichen Erfolge aus dem Jahr 2021 aufgeführt.
Das Mitmachen an der Publikumsumfrage lohnt sich! Wie immer gibt es für alle daran Teilnehmenden tolle Preise zu gewinnen!
Bis zum 15. Mai 2022 können Sportfans ONLINE unter: https://www.sport-fuer-sachsen.de/veranstaltungen/abstimmung-2021/aktuelle-umfrage-sdj abstimmen!
Jede und jeder Teilnehmende kann seine Sportlerin, seinen Sportler und seine Mannschaft des Jahres 2021 nur einmal wählen. Nur die erste Stimmabgabe wird gezählt.
Dokument-Download:
Nominierungsliste (PDF, 147 kB)
Der DOSB hat für das 15. Winter European Youth Olympic Festival (EYOF) vom 20. bis 25. März 2022 in Vuokatti (Finnland) 48 Nachwuchssportler*innen für das Jugend Team Deutschland nominiert. Ein Teil der Nominierungen erfolgte zunächst unter Vorbehalt, da Unterlagen einzelner Athlet*innen noch nachgereicht werden müssen.
Das Winterfestival ist die einzige Multisport-Großveranstaltung, die direkt für die besten jungen Athlet*innen in Europa geschaffen wurde. Mehr als 1.000 Nachwuchsathlet*innen aus 44 europäischen Ländern werden in Finnland erwartet. Das Jugend Team Deutschland ist dabei in den acht Sportarten Biathlon, Eiskunstlauf, Nordische Kombination, Short Track, Ski Alpin, Skilanglauf, Skispringen und Snowboard vertreten. Damit nehmen deutsche Athlet*innen an allen Sportarten bis auf Eishockey teil. Neben den 48 Sportler*innen reisen 37 Betreuer*innen nach Vuokatti. Die Jüngste im deutschen Team ist die 16 Jahre alte Nordische Kombiniererin Magdalena Burger (SC Partenkirchen), der Älteste der 19 Jahre alte Ski-Alpin Sportler Fynn-Jorgen Tschan (SC Partenkirchen). Die Wettkämpfe in den Sportarten Nordische Kombination und Skispringen werden im knapp 500 km südlicher gelegenen Lahti stattfinden, alle anderen Sportarten finden in und um Vuokatti statt.
Nach den erfolgreichen Europäischen Olympischen Jugendtagen (EYOD) 2001 erhält Vuokatti nun die Chance, das EYOF 2022 zu organisieren, nachdem das Festival aufgrund der Corona-Pandemie zunächst um ein Jahr verschoben werden musste.
Patrizia Wittich, Chefin de Mission des Jugend Team D, sagte: „Das Europäische Olympische Jugendfestival ist für unsere Nachwuchsathlet*innen eine einmalige Chance, erstes olympisches Feeling bei einem Multisport-Event zu spüren. Mehr noch als bei den Olympischen Spielen, steht bei dem Festival die verbindende und völkerverständigende Kraft des Sports im Vordergrund. Alle jungen Sportler*innen werden ihre bestmöglichen Leistungen zeigen wollen. Der Medaillenspiegel wird für uns jedoch keine vordergründige Rolle spielen. Vielmehr geht es darum, Erfahrung auf der großen Bühne zu sammeln und Freundschaften mit Sportler*innen anderer Nationen zu knüpfen.“
Wittich ist wichtig, dass die Sportler*innen des Jugend Team D Begeisterung aus dem Festival für ihren weiteren Weg im Sport mitnehmen: „Wenn das Event Nachwuchsathlet*innen für eine längerfristige Karriere im Leistungssport motiviert und wir womöglich einige von ihnen später im Team D willkommen heißen können, dann werten wir das als klaren Erfolg.“
Das Jugend Team Deutschland
Biathlon (8 Athlet*innen – 4 F /4 M): Charlotte Gallbronner (DSV Ulm), Julia Kink (WSV Aschau), Sophie Spark (SC Traunstein), Lea Zimmermann (SC Partenkirchen) – Paul Günther (SV Frankenhain), Linus Kesper (SC Willingen), Linus Maier (WSV Aschau), Leonhard Pfund (SC Bad Tölz).
Eiskunstlauf (1 Athlet): Arthur Mai (Berliner Sportverein 1892 e.V.).
Nordische Kombination (8 Athlet*innen – 4 F / 4 M): Magdalena Burger (SC Partenkirchen), Trine Göpfert (WSV Reit im Winkl), Cindy Haasch (TSG WSC 07 Ruhla), Marie Naehring (Ski Club Winterberg) – Benedikt Gräbert (WSV Oberaudorf), Nick Schönfeld (VSC Klingenthal), Tristian Sommerfeldt (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal), Richard Stenzel (SC "Motor" Zella-Mehlis).
Short Track (4 Athlet*innen – 2 F / 2 M): Katharina Ulrich (EHC Klostersee), Sophie Wibmer (SLIC München) – Brandon Jahn (EV Dresden), Lukas Kobuch (EV Dresden).
Ski Alpin (8 Athlet*innen – 4 F / 4 M): Pauline Fischer (SC Starnberg), Lara Klein (SC Lenggries), Kim Marschel (SC Oberstaufen), Sophia Zitzmann (SC Gaißach) – Cedric Heusel (TSG Reutlingen), Matthias Kagleder (WSV Samerberg), Fynn-Jorgen Tschann (SC Partenkirchen), Sebastian Weiß (SC Rosenheim).
Skilanglauf (8 Athlet*innen – 4 F / 4 M): Charlotte Böhme (SV Stützengrün), Nelly Hartwig (SV Biberau), Alina Rippin (Nordischer Skiverein Wernigerode), Lisa Zinecker (SV Oberteisendorf) – Robin Fischer (TSV Buchenberg), Matteo Lewe (SV Kirchzarten), Tom Wagner (SWV Goldlauter), Luca Wehrle (Skiclub Hinterzarten).
Skisprung (8 Athlet*innen – 4 F / 4 M): Lia Böhme (VSC Klingenthal), Michelle Göbel (SC Willingen), Alvine Holz (WSV 1923 Bad Freienwalde), Klara Lebelt (VSC Klingenthal) – Ben Bayer (VFL Pfullingen), Jannik Faisst (SV Baiersbronn), Simon Steinbeisser (SC Ruhpolding), Adrian Tittel (SG Nickelhütte Aue).
Snowboard (3 Athleten): Jakob Ganserer (WSV Bischofswiesen), Niklas Huber (Snowgau FS Team Oberammergau), Peter Lotz (WSV Bischofswiesen).
Weitere Informationen zum EYOF
Das Europäische Olympische Jugendfestival findet bereits seit 1991 statt. Die Winterausgabe ist seit 1993 fester Bestandteil des Programms. Im Zweijahresrhythmus werden die Sommer- und Winterausgabe der Spiele jeweils im selben Jahr ausgetragen. Bis 2001 trug das Festival noch den Namen „Europäische Olympische Jugendtage“ (EYOD). Deutschland war bisher noch nie Ausrichter des Sommer- oder Winterfestivals.
Ziel der Veranstaltung ist es, die besten europäischen Nachwuchsathlet*innen an die Olympische Bewegung und die Anforderungen des internationalen Spitzensports heranzuführen. Die Teilnahme am EYOF soll bei den Jugendlichen auch den Traum wecken, einmal bei Olympischen Spielen zu starten. Zugleich soll die Veranstaltung die Einheit der Europäischen Nationen symbolisieren, zusammen mit der reichen und differenzierten Kultur, die auf dem europäischen Kontinent anzutreffen ist.
Wir wünschen allen Athletinnen und Athleten viel Erfolg.
Rund 450 Sportler und Sportlerinnen nahmen im Internationalen Congress Center an der Ehrung teil. Die Umfrage, wer Sportler des Jahres wird, wurde zum 30. Mal durchgeführt.
Seriensiegerin Tina Punzel holte sich auch dieses Jahr den Titel Sportlerin des Jahres. Die Wasserspringer vom DSC holte 2022 EM-Gold im Drei-Meter-Mixed und Drei-Meter-Synchro. Bei der WM schaffte sie zweimal Platz 4. Tina Punzel ist seit 2018 fünf Mal in Folge zu Dresdens Sportlerin des Jahres gekürt worden.
Der Sieger in der Kategorie Sportler des Jahres ist ebenfalls der des letzten Jahres und der vergangenen sechs Jahre: Kanute Tom Liebscher-Lucz vom Kanu Club Dresden. Er wurde 2022 Vizeweltmeister im K4 über 500 Meter und erkämpfte bei der Europameisterschaft Gold im K4 über 500 Meter und 1000 Meter. Seit der Umfrage 2015 ist er ununterbrochen der Gewinner der Sportlerumfrage.
Mannschaft des Jahres 2022 sind die Basketballer der Dresden Titans. Ihnen gelang der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Für das Team von Trainer Fabian Strauß war es der erste Titelgewinn bei der Umfrage.
Jens Kühn wurde von der Fachjury zum Trainer des Jahres gewählt. Der Landesstützpunkttrainer im Kanu-Rennsport hat erfolgreiche Dresdner Vorzeige-Kanuten wie Steffi Kriegerstein und Tom Liebscher-Lucz hervorgebracht.
Den Nachwuchsförderpreis der Dresdner Stiftung Jugend & Sport der Ostsächsischen Sparkasse erhielt der Eislauf-Verein Dresden. Mit 60 Prozent hat der Verein einen überdurchschnittlich hohen Kinder- und Jugendanteil. Der Vereine erhält 3.000 Euro.
Seit dem 1.9.2022 hat die Sportfördergruppe der Polizei Sachsen elf neue Sportler und Sportlerinnen. Mit der heutigen formellen Unterzeichnung der Athletenvereinbarung sind jetzt offiziell neu in der Sportfördergruppe:
Bruno Götzel BOB
Eric Hoyer SSP
Paul Irmscher MTB
Lennart Lein RA
Jonas Müller SLL
Lukas Müller GH
Laura Petzold SLL
Marbell Pfaff TKW
Richard Schreiter ESL
Nino Vogel BOB
Dominik Wache BOB
Wir sagen herzlichen Glückwunsch und wünschen viel Erfolg.
Die Freien Schulen Chemnitz bieten seit diesem Schuljahr die Ausbildung zur Sozialassistenz für Leistungssportler an. Letzte Woche stand der Erste-Hilfe-Unterricht auf dem Programm. Die Leichtathletinnen Lea Bork und Marta Döring hatten sichtlich Spaß.
Unsere Kooperationsschule, die Freie Schulen Chemnitz , bietet Sportler:innen eine Berufsausbildung als Sozialassistent:in mit optimaler Abstimmung zwischen Schule und Sport.
Ziele dabei sind:
berufliche Bildung und (Spitzen-) Sport mit Augenmaß fördern Möglichkeiten der Rhythmisierung von Berufsschule - Training - Regenerationszeiten angemessen ausschöpfen individuelle Planung beruflicher Perspektiven mit Kooperationspartnern aus dem Bereich Sozialwesen, Behindertenhilfe und der Altenpflege durch angeleitete Praktika
Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung zum/zur Sozialassistenten:in kann direkt im Anschluss eine berufliche Tätigkeit aufgenommen oder eine Fachschulausbildung absolviert werden.
Deine Vorteile der Ausbildung zum/zur Sozialassistenten:in an den Freien Schulen Chemnitz:
*20-jährige Erfahrung in der Ausbildung der Sozialassistenz
*Vernetzung mit zahlreichen Praxiseinrichtungen
*langjährige Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern wie bspw. dem Stadtsportbund Chemnitz
*flexible Stundenplangestaltung mit individuellen Möglichkeiten zur Erarbeitung des Unterrichtsstoffes digitale Lernaufgaben für leistungssportlich bedingte Abwesenheiten
*Möglichkeiten zur Freistellung vom Unterricht in der Balance Schule-leistungssportliche Bedarfe
*kurze Wege zu Sportinternat und Sportstätten
*enger Austausch zwischen Verein, Eltern und Schule
Weitere Informationen findet Ihr auf der Homepage der Freien Schulen Chemnitz: www.freie-schulen-chemnitz.de/
Diese Woche fand wieder die Ausbildungswoche für die Wintersportler statt. Die Sportfördergruppe Frankenberg organisiert diese jährlich zweimal. Diese Woche war wieder ein Mix aus Ausbildung, Beratung und Kennenlernen von Partnereinrichtungen. In diesem Rahmen finden für alle Spitzensportler auch die Beratungsgespräche mit dem Berufsförderungsdienst und der Laufbahnberatung des OSP statt. Als Ausbildungsinhalte waren wieder die Sanitäts-Ersthelfer-Ausbildung und das Training im Schießsimulator dran. Ein Besuch an der Hochschule Mittweida rundete alles ab. Zum Abschluss konnten die Sportsoldaten Max Liebers (EKL), Pepe Schula (NK) und Mathis Ertel (RS) zu Stabsunteroffizieren befördert werden. Die Beförderung wurde durch den Sportfördergruppenleiter Oberstabsfeldwebel Jan Fiedler und durch den OSP-Laufbahnberater Ronny Kaiser, Oberstleutnant der Reserve, durchgeführt.
Diese Woche war Einstellungstermin bei der Sportfördergruppe der Bundespolizei in Bad Endorf. Mit dabei Skispringerin Klara Lebelt und der Nordisch Kombinierer Kenny Schönfelder. Wir wünschen den beiden viel Erfolg bei der Ausbildung in den nächsten dreieinhalb Jahren.
Mehr als 30 Spitzensportlerinnen und -sportler unserer Sportfördergruppe Frankenberg/Sachsen haben heute im Aufbereitungszentrum der Bw Bekleidungsmanagement GmbH (BwBM GmbH) im sächsischen Prossen neue Sportbekleidung erhalten.
Unter anderem konnten Skilangläuferin Oberfeldwebel Katharina Hennig, Bobanschieber Hauptfeldwebel Candy Bauer vom Bobteam Freiedrich, Wasserspringerin Stabsunteroffizier (FA) Saskia Oettinghaus und Nordisch-Kombinierer Hauptfeldwebel Eric Frenzel, ihre Outfits aus der neuen Kollektion entgegennehmen.
Sie gehören zu den rund 950 Spitzensportlerinnen und Spitzensportler der Bundeswehr, die durch die Bw Bekleidungsmanagement GmbH als Angehörige der Streitkräfte zentral von Prossen aus, an insgesamt 15 Standorten bundesweit ausgestattet werden.
Die neue Kollektion umfasst rund 30 Bekleidungsteile, die für die Sportler passgenau vorgepackt zur Verfügung gestellt werden.
Mehr Infos zu Spitzensport in der Bundeswehr erfahrt Ihr unter: https://www.bundeswehr.de/.../spitzensport-der...
In dieser Woche wurden die ehemaligen Leistungssportler Selina Celar, Marie Thielemann, Leon Hanika, Florian Pohl und Brian Bliefner zu Vollzugsbeamte im Mittleren Dienst der Landespolizei Sachsen ernannt. Marie erzielte eine der besten Abschlussnoten des Jahrgangs. Wir gratulieren euch ganz herzlich und wünschen euch viel Erfolg in der neuen Verwendung.
Mit dem neuen Bachelor-Studiengang Bachelor Sportwissenschaft und Training hat unser Partner, die IST-Hochschule für Management, eine innovative Möglichkeit geschaffen, um den Nachwuchsmangel im Trainer:innenbereich zu beheben. Im Juli können sich interessierte Studierende und vor allem potenzielle Arbeitgeber:innen über das erstmals im Oktober 2023 startende Studium informieren.
Der neue Studiengang bietet neben einer Kombination aus akademischer Trainingslehre und sportwissenschaftlichen Inhalten mit Praxisbezug, auch Möglichkeiten für eine sportartspezifische Ausbildung mit spannenden Anstellungsmöglichkeiten.
Wir möchten Euch daher bitten, die zwei folgenden IST-Webinare in Eurem Partner:innennetzwerk zu kommunizieren:
• 12. Juli, 11 Uhr: Info-Webinar für potenzielle Partner:innen und Arbeitgeber:innen
• 13. Juli, 18 Uhr: Info-Webinar für interessierte Studierende Infos und Anmeldung hier: https://www.ist-hochschule.de/
Endlich konnte wieder ein Jahresabschluss der Bundeswehrsportfördergruppe stattfinden. Mit Bestpreisen durch den Kommandeur des Landeskommando Sachsen, Oberst Klaus Finck, wurden Skeletoni Susann Kreher, Leichtathlet Karl Bebendorf sowie Wasserspringer Timo Barthel ausgezeichnet. Traditionell durften die „Neuen“ ein Weihnachtslied für die „Alten“ singen.
Theorie und Praxis im Studium vereint. Unsere Partner, die BA Riesa und der Skiverband Sachsen, bieten ab 1.10.2023 ein duales Studium Sport- und Eventmanagement an. Bewerbungen bis zum 30.4.2023 an bewerbung@skiverbandsachsen.de
Die IST-Hochschule für Management ist neuer Bildungspartner des Olympiastützpunkts Sachsen. Ziel der Kooperation ist es, Spitzensportler/-innen die bestmögliche Bildung für die Karriere nach der Karriere zu ermöglichen.
Leistungs- und Spitzensportler/-innen investieren außerordentlich viel Zeit für ihre sportliche Karriere. Und das meist in einem Lebensabschnitt, in dem andere junge Menschen die Grundlagen für ihre spätere berufliche Karriere legen. Kaderathleten/-innen, also diejenigen Sportler mit nationaler und internationaler Perspektive im Spitzensport, bereiten sich in der Regel parallel zu ihrer aktiven sportlichen Laufbahn auf die Zeit danach vor. Das geht aber nur mit speziell auf den Sport abgestimmten Studienmodellen.
Für Ronny Kaiser, Laufbahnberater des Olympiastützpunkts Sachsen, ist es daher umso erfreulicher, dass die IST-Hochschule in besonderem Maße auf die Bedürfnisse von Kaderathleten eingeht und jetzt mit dem OSP Sachsen kooperiert: „Wir freuen uns, mit der IST-Hochschule für Management einen echten Spezialisten für das Thema Fernstudium als Kooperation gewonnen zu haben. Für unsere jungen Athleten und Athletinnen ist von großer Bedeutung, dass sie sich neben dem Sport in Sachen Bildung auf einen im Sport etablierten, zuverlässigen und flexiblen Partner verlassen können. Und es ist ein wichtiger Beitrag, dass unsere Sportler und Sportlerinnen von den Stipendien im Rahmen unserer Kooperation profitieren.
Julia Taubitz studiert erfolgreich am IST
Dank der angesprochenen Flexibilität der Studiengänge an der IST-Hochschule können sich auch Leitungssportler/-innen zu jeder Zeit und an jedem Ort weltweit am IST studieren. Neben den akademischen Abschlüssen bietet das IST über sein Weiterbildungsangebot für jeden den bestmöglichen Einstieg. Bestes Beispiel dafür ist Julia Taubitz. Die Rennrodel-Hoffnung hat am IST erfolgreich das Fernstudium „Sportmanagement“ abgeschlossen und absolviert aktuell das Fernstudium „Geprüfte:r Sportfachwirt:in“. „Für mich als Profisportlerin ist es super, dass ich immer und überall auf die Materialien zugreifen kann. So nutze ich beispielsweise die teils langen freien Zeiten zwischen unseren Trainings- und Wettkämpfen und vertreibe mir dann sinnvoll die Zeit. Zudem tut es gut, den Kopf abseits sportlicher Leistungen sinnvoll beschäftigen zu können“, sagt Taubitz.
„Bereits seit über 30 Jahren schenken Spitzensportler und -sportlerinnen dem Bildungsangebot des IST ihr Vertrauen. Denn unser Fernstudienkonzept, das größtenteils auf eine digitale Wissensvermittlung setzt, kommt dem Trainings- und Wettkampfkalender der Aktiven besonders entgegen“, erläutert Benjamin Willems vom IST. „Studierende können ihre Lernzeiten selbst einteilen, wann immer sie wollen auf die Studieninhalte zugreifen und aus verschiedenen Seminar- und Prüfungsterminen die für sie passenden wählen.“
Die IST-Hochschule für Management ist als offizielle Partnerhochschule des Spitzensports ausgezeichnet und somit bestens vertraut mit den speziellen Anforderungen des Profi- und Leistungssports. Der Olympiastützpunkt Sachsen ist nach Mecklenburg-Vorpommern, dem OSP Rheinland, dem OSP Hessen und dem OSP Berlin inzwischen der fünfte Partner des Bundesstützpunktsystems, der auf eine Zusammenarbeit mit der IST-Hochschule setzt.
Alles klar, Herr Kommissar. Die Sportschule der Bundespolizei in Bad Endorf hatte gestern allen Grund zum Feiern. Weitere Spitzensportler*innen nutzten die Möglichkeit der Aufstiegsfortbildung. Mit dabei Bianca Merker (ehem. Walther). Axel Jungk - Skeleton und Martin Hahn. Herzlichen Glückwunsch an die neuen Kommissare.
Die Vereinbarkeit von Leistungssport und Studium wurde bei der heutigen Unterzeichnung der neuen Kooperation mit der Hochschule Mittweida in den Mittelpunkt gerückt. Gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband, dem Studentenwerk Freiberg/Mittweida und der Hochschule Mittweida haben wir heute unsere Kooperation auf neue Füße gestellt. Aktuelle und ehemalige Spitzensportler wie Eric Frenzel, Jonas Kusche oder Pierre Keup waren ebenfalls vor Ort und konnten ihre Erfahrungen einbringen.
Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Studium und Sport unter einen Hut zu bringen, ist für viele Spitzensportlerinnen und -sportler eine Herausforderung. Mit der Initiative „Partnerhochschule des Spitzensports“ bietet die TU Chemnitz in Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Sachsen und dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) Spitzensportlerinnen und -sportlern vielfältige Möglichkeiten, Studium und sportliche Karriere in Einklang zu bringen. Dazu gehören beispielsweise eine flexible Stundenplangestaltung, individuell angepasste Abgabe- und Prüfungstermine sowie die Einführung von Urlaubssemestern als „Meisterschaftssemester“.
DUALE KARRIERE +++
ONLINE-MEETING: ALS LEISTUNGSSPORTLER ZUR LANDESPOLIZEI SACHSEN
Im kommenden Jahr stellt die Polizei Sachsen wieder eine Sportfördergruppe auf. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 31.10.22. Wer interessiert ist und vielleicht auch seine Fragen loswerden möchte, kann an zwei Terminen eine Online-Beratung besuchen:
28.9.2022 oder 13.10.2022
Anmeldung unter: sportfoerderung@polizei.sachsen.de
Im kommenden Jahr stellt die @PolizeiSachsen wieder eine Sportfördergruppe auf. Die Bewerbungsfrist wurde verlängert und läuft nun bis zum 30.11.22. Wer interessiert ist und vielleicht auch seine Fragen loswerden möchte, kann eine Online-Beratung besuchen:
17.11.2022
Anmeldung unter: sportfoerderung@polizei.sachsen.de
Ausbildung und Leistungssport - Möglichkeiten bei der Landespolizei Sachsen: Am 18.9.2023, 19.00 Uhr, findet eine Online-Veranstaltung statt. Es sind noch Anmeldungen möglich unter ronny.kaiser@osp-sachsen.de
Dem wichtigen Thema der Dualen Karriere wurde gestern im Sportausschuss des Bundestages Aufmerksamkeit geschenkt. Markus Kremin vertrat die Olympiastützpunkte, Karin Orgeldinger und Franziska von Almsick die Stiftung Deutsche Sporthilfe sowie Professorin Svantje Scharenberg und Professor André Schneider dieHochschulen und waren als Experten geladen
Am 19. Dezember 2022 fand in Leipzig das DOSB-Seminar Potenzialcoaching unter der Leitung von Moritz Geisreiter statt. Der Einladung von Marion Mendel sind Franz Anton, Saskia Feige, Romy Kasper, Melanie Gebhardt, Tina Dietze & Anastasia Blayvas gefolgt. Die Ermittlung der individuellen Stärken und Schwächen stand im Vordergrund des Seminars. Nicht nur für den Spitzensport, sondern auch für das Berufsleben sehr wertvoll.
Seit 2005 ist die Technische Universität Dresden (TUD) „Partnerhochschule des Spitzensports". Grundlage dafür ist eine Kooperationsvereinbarung der TUD mit dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband e.V., dem Olympiastützpunkt Sachsen e.V. (bis 2018 Olympiastützpunkt Chemnitz/ Dresden e.V.) und dem Studentenwerk Dresden, die jetzt novelliert und ausgebaut wurde. Der Olympiastützpunkt Sachsen e.V. hat ein besonderes Interesse an einer erfolgreichen Dualen Karriere seiner Athleten und Athletinnen. Die TU Dresden ist hierbei ein wichtiger und zuverlässiger Partner. Viele erfolgreiche Spitzensportler:innen konnten bereits bzw. können aktuell ein Studium an der Universität bestmöglich absolvieren - dank der Vorzüge aus der Kooperationsvereinbarung.
In den vergangenen Jahren haben sich sowohl die rechtlichen Rahmenbedingungen als auch die sportlichen Gegebenheiten verändert. Deshalb wurde die Kooperationsvereinbarung jetzt novelliert und damit ausgebaut. Neben der effektiven akademischen Betreuung von Spitzensportler:innen durch deren Beratung rund um Studium, Prüfungstermine und Praktika etc. gibt es nun pro Fakultät einen Berater bzw. eine Beraterin und die studierenden Spitzensportler:innen verpflichten sich, ihr Studium trotz der Doppelbelastung konsequent voranzutreiben.
„Für die TU Dresden ist die Zusammenarbeit mit dem Spitzensport sehr wichtig“, unterstreicht Jan Gerken, Kanzler der TU Dresden. „Wir sehen die erhebliche und gelegentlich auch problematische Doppelbelastung der Athletinnen und Athleten. Hier suchen und finden wir als Universität praktikable Lösungen. Beispielsweise mit unseren Sportstipendien leisten wir seit mehreren Jahren auch einen entlastenden finanziellen Beitrag.“
Christian Pöhler, Leiter Olympiastützpunkt Sachsen e. V., ergänzt: „Erfolge im Spitzensport sind kein Zufallsprodukt, sondern Ergebnis von hartem und umfangreichem Training. Dazu messen sich Athlet:innen weltweit und erringen idealerweise olympisches Edelmetall. Die Verbindung von leistungssportlichem Training und beruflicher Qualifikation ist heute unerlässlich für eine erfolgreiche Karriere. Gemeinsam mit unserem Partner TU Dresden können wir die Spitzensportler:innen zu einem erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben führen.“
An historischer Stätte findet in diesem Jahr die Universiade statt. Lake Placid in USA ist Austragungsort. Mit dabei unsere ehemalige Athletin Anna-Maria Dietze, die im Sprint die Bronzemedaille gewann. Anna-Maria studiert seit 2019 in Boulder/Colorado. Auch unser Chemnitzer Eistanzpaar Charise Matthaei & Max Liebers waren am Start und wurden Achte. Beide studieren an der HTW in Dresden. Wir gratulieren euch ganz herzlich.
Diese Woche wurden unsere neuen Sportler*innen der Sportfördergruppe bei der Landespolizei Sachsen im Beisein von Staatsminister Armin Schuster in Dresden vereidigt.
Fast 700 Polizeianwärter wurden vergangenen Freitag in der Stadthalle Zwickau vereidigt. Darunter waren auch sieben Spitzensportler, die seit dem 1.9.2019 in einer Ausbildungsklasse an der Polizeifachschule in Leipzig gemeinsam lernen. Die Polizei Sachsen stellt jährlich bis zu zehn Spitzensportler ein und leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Sports in Sachsen.
Wir sagen an dieser Stelle gern vielen Dank. Allen angehenden Polizistinnen und Polizisten wünschen wir weiterhin viel Erfolg in der Ausbildung und im Sport.
Einen Monat später ist auch die Juniorenweltmeisterin in der Nordischen Kombination Jenny Nowak in der Sportfördergruppe der Bundeswehr Frankenberg angekommen. Wir sagen herzlich willkommen und wünschen weiterhin viel Erfolg und Spaß bei deinem dualen Karriereweg.
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